ZEICHNER GESUCHT! Wer fertigt Bilder von mir an? E-Mail

Fiktives Interview

Eine Zeitungsreporterin begleitet mich auf einen Akt-Termin. Während der Pause zückt sie den Notizblock und befragt mich detailliert zu meiner Arbeit, zu meinen Beweggründen, meinen Gedanken, Empfindungen und Beobachtungen. - Das folgende (fiktive) Interview soll einen Eindruck davon vermitteln, was es mit meiner Aktmodell-Tätigkeit auf sich hat und wie es bei Aktsitzungen zugeht.

 

Warum posierst Du nackt? Bist Du ein Exhibitionist?

Ich finde nichts Schlimmes daran, meinen Körper zu zeigen, mit dem ich zufrieden bin. Wenn ich ihn für einen „guten Zweck“ zur Verfügung stelle, bei dem alle davon etwas haben, so ist das in Ordnung. Die Aktzeichner brauchen Leute wie mich. Und: Umgekehrt fragt ja auch niemand die Künstler, ob sie voyeuristisch veranlagt sind, oder? Die Darstellung des nackten Körpers war immer schon eines der Hauptthemen menschlichen Kunstschaffens.

 

Wie bist Du zum Aktzeichnen gekommen?

Ich wollte das immer schon machen, habe mich aber zunächst nicht getraut. Schließlich gab ich mir doch einen Ruck, kontaktierte Dozenten und fragte sie, ob sie Bedarf hätten - eine Art Mutprobe. Das ist nicht typisch: Die meisten Modelle werden, soweit ich weiß, von Dozenten oder auch Künstlern gefragt und sagen nach einigem Zögern dann zu. Viele machen es vornehmlich wegen des Geldes; bei mir ist es einfach aus Spaß an der Sache.

 

Wie haben die Leute auf Dich reagiert?

Äußerst positiv. Da in vielen Aktkursen mehrheitlich Frauen vertreten und die Modelle auch größtenteils weiblich sind, war ich als Mann immer herzlich willkommen.

 

Schämst Du Dich nicht, wenn Du splitternackt vor anderen Leuten posierst?

Überhaupt nicht. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Körper und habe nichts an mir, was andere Männer nicht auch hätten. Umgekehrt fehlt auch nichts. Meinen Körper zu zeigen, ist kein Problem für mich; ich gehe auch in die Sauna und mache gerne FKK. Außerdem: Künstler brauchen Modelle. Sie sind mir dankbar, dass ich mich "opfere".

Im Übrigen ist nackt und nackt nicht dasselbe: Es gibt große Unterschiede, auch beim Posieren. Ich kann mich so positionieren, dass nicht immer alles zu sehen ist, kann beispielsweise durch Drehungen, angewinkelte Beine oder geschickte Platzierung der Hände Diverses verdecken. Oder den Zeichnern diskret meine Kehrseite zuwenden. Das ist dann ganz anders, als wenn ich kerzengerade frontal vor dem Publikum stehe und gar nichts bedecken kann.

 

Hast Du Dich am Anfang auch nicht geschämt?

Am Anfang war mir schon recht mulmig zumute: Was mache ich hier? Bin ich völlig verrückt? Alle sehen mich nackt! Was ist, wenn ich Arbeitskollegen begegne? Doch dann besänftigte mich der Gedanke: Das Adamskostüm ist mein Arbeits-Dress, so wie der Anzug im Büro.

 

Aber ist es denn nicht eine schreckliche Situation, nackt auf einem beleuchteten Podest zu stehen und von allen Seiten betrachtet zu werden?

Zuerst war das wirklich gewöhnungsbedürftig. Dann nicht mehr. Ich weiß, dass die Blicke der Künstler rein künstlerisch sind. Sie schauen mich an, wie sie auch einen Gegenstand anschauen würden. Es geht nicht um mich, sondern um ihre Arbeit. Ich bin da kein Lustobjekt. Und da ich beim Posieren den Blickkontakt meide, sehe ich nicht, wie ich angeschaut werde. So kann ich mir einreden, dass mich niemand zur Kenntnis nimmt, und es ist beinah genauso, wie wenn ich nackt in der Sauna oder am Baggersee sitze und leise Gespräche im Hintergrund höre, die mich nicht betreffen.

 

Was gibt Dir das Posieren? Was hast Du konkret davon?

Es entspannt mich, es bietet mir eine willkommene Abwechslung. Nach einem harten Bürotag ist es eine Wohltat, mir alles vom Körper zu streifen: Da lege ich gleichzeitig auch meinen Alltag und schwere Gedanken ab. Das wirkt erholsam, ja befreiend.

 

Hast Du keine Angst davor, in solchen Kursen auf Arbeitskollegen oder Bekannte zu treffen?

Anfangs war das eine Horrorvorstellung; inzwischen sehe ich das locker. Wer herkommt, kommt schließlich des Aktzeichnens wegen.

 

Doppelter Akt-Einsatz (Bild aus dem Internet) 

 

Hast Du keine Angst davor, während des Aktstehens eine Erektion zu bekommen?

Hilfe! Der Albtraum des männlichen Aktmodells! Im Ernst: Genau das hat mich jahrelang abgeschreckt. Aber es war unbegründet. Ich glaube, das Thema wird arg überschätzt. Erstens passiert praktisch nie etwas; zweitens: falls doch - dann passiert's halt mal. Männer sind keine Maschinen, sondern lebendige Wesen aus Fleisch und Blut. Am besten nicht darauf fixieren. Mir ist das in 80 Sitzungen zwei oder drei Mal kurz passiert. In einem Fall fanden die Damen es lustig, in den anderen Fällen hat niemand darauf reagiert. Warum auch? Beim Aktzeichnen geht's um den Körper als Ganzes, um Proportionen und Muskeln, Bewegungen, Drehungen, Kurven und Rundungen. Nicht um das beste Stück.

 

Hast Du beim Posieren schon einmal anzügliche Sprüche zu hören bekommen? Oder andere unangenehme Dinge erlebt?

Nein, noch nie. Oft gibt es nette Komplimente und Worte des Dankes; bisweilen Applaus. Manchmal sprechen die Zeichner mir ihre Bewunderung aus, weil ich mich traue, nackt zu posieren. In einer Schulklasse rief mal ein Schüler "Unterhose weg!", als ich fragte, ob ich an der Pose noch etwas verändern solle. Aber es war die Entscheidung der Lehrer, nicht meine, dass ich den Slip anlassen sollte. Ich kann gut verstehen, dass einige Schüler deswegen enttäuscht waren ;-)  

 

Wie reagieren denn Deine Bekannten und Deine Familie auf Deine Aktmodell-Tätigkeit?

Ich kommuniziere das ganz offen. Freunde, Familienmitglieder wissen Bescheid. Die Reaktionen waren bislang immer positiv. Viele zeigten sich überrascht, da sie mir das nie zugetraut hätten. Meine Frau findet's übrigens toll und ist stolz auf mich.

 

Bekommst Du die fertigen Bilder zu sehen?

Ja, normalerweise schon. Meistens darf ich sie auch fotografieren. Gern erklären die Zeichner mir aber bei dieser Gelegenheit, was ihnen an ihrer Arbeit misslungen sei.

 

Erkennst Du Dich auf den Bildern wieder? Wie ist das, sich selber als Zeichnung zu sehen?

Manchmal ja und manchmal nein. Ich bin jedenfalls immer neugierig, was da entstanden ist. Es scheint unglaublich schwierig zu sein, die richtigen Proportionen hinzubekommen. Oft sind bestimmte Körperpartien zu lang oder zu kurz, zu groß oder zu klein, zu dick oder zu dünn geraten. Es braucht viel Erfahrung, damit alles stimmig wird. Besonders gut haben mir die Bilder einer professionellen Künstlerin gefallen, die im VHS-Kurs sogar mit Farben gearbeitet hat. Eines der Werke hängt in meinem Schlafzimmer. Ich musste es mir erst verdienen, indem ich zwei Stunden lang für einen kurs von ihr Modell stand.

 

Darfst Du auch einige Bilder behalten?

Nein, nur in wenigen Ausnahmefällen. Die Künstler behalten sie in aller Regel; sie haben sie schließlich für sich selbst gezeichnet und nicht für mich. Ich bin nur ihre Vorlage. Allerdings darf ich die Bilder meist fotografieren. Und außerdem gibt es auch Fotos, die mich "in Aktion" zeigen.

   

Machst Du mit dem Aktstehen dauerhaft weiter?

Solange ich Spaß daran habe und nachgefragt werde - natürlich. Und wenn nichts dazwischenkommt, gern noch mit 70.

 

Bist Du auch außerhalb der Kursräume und Ateliers gerne nackt? Hast Du eine Art Nackt-Tick?

Wenn die Situation passend ist und mir keine Probleme entstehen, ziehe ich mich ganz gern mal aus: zum Beispiel am Badesee oder am Strand, sofern FKK nicht ausdrücklich verboten ist. Ohne Badehose schwimmt es sich schließlich viel schöner als mit. Außerdem gehe ich gern in die Sauna (aber leider viel zu selten). Ansonsten laufe ich aber im Alltag bekleidet herum. 

 

Welche Art Akt-Einsatz würde Dich besonders reizen?

Ich habe viele "Fantasien". In einer posiere ich in einem großen Museum bei einem Life-Aktmalen einiger Künstler, um die sich in großer Zahl Zuschauer drängen. In einer anderen verharre ich auf einer Vernissage in einer Pose, in der mich auch die mich umgebenden Zeichnungen zeigen. Das Publikum schaut sich die einzelnen Zeichnungen an und vergleicht sie dabei mit dem Original. Drittens stelle ich es mir reizvoll vor, auch einmal draußen Modell zu stehen - in einem Innenhof, in einer Burg, in der freien Natur. Kurzum: Es gäbe noch manche Herausforderung.

 

Müssen Modelle beim Aktzeichnen vollkommen nackt sein? Dürfen sie dabei noch nicht einmal String-Tangas tragen?

Ein Aktmodell hat splitternackt zu sein. Jedes Kleidungsstück muss runter. Bislang gab es nur eine einzige Ausnahme: Vor einer Schulklasse mit jungen - teils auch muslimischen - Mädchen musste ich meinen Slip anlassen.

 

Eine Frau posiert (Bild aus dem Internet).

 

  

Angezogen und nackt beieinander – ist das nicht für alle Beteiligten irgendwie peinlich?

Nein, höchstens für Neulinge. Das Modell muss sich erst einmal überwinden, sich für andere auszuziehen. Und diese müssen sich erst einmal daran gewöhnen, dass da vor ihnen ein Nackter steht, den sie sich ganz genau anschauen müssen. Da werden dann beide Seiten gezwungen, etwas zu tun, was sonst ja verpönt ist. Wenn dabei auch noch die Geschlechter verschieden sind, kann das die Hemmungen vergrößern. Auf jeden Fall gibt es am Anfang ein Schamgefühl – nicht nur auf Seiten des Modells. Manche Zeichner genieren sich auch, ihre Bilder zu zeigen.

 

Gibt es ein konkretes Beispiel?

Sehr spannend war eine Aktzeichenstunde in einem Gymnasium: Kunstkurs, Abiturienten. Fast ausschließlich Mädchen. Und: Neulinge in Sachen Aktzeichnen. Ich hatte mir im Vorfeld Sorgen gemacht, mit Gekicher, Getuschel und Sprüchen gerechnet. Doch nichts davon: Als ich den Bademantel auszog, verhielten sich alle mucksmäuschenstill. Ich spürte deutlich die Unsicherheit, die diese außergewöhnliche Situation da hervorrief. Die Gruppe musste sich erst einmal daran gewöhnen.

Ein anderes Beispiel: In einem Kulturzentrum hatte ich einen Einsatz bei einem Tag der offenen Tür. Der Eingang zum Atelier stand sperrangelweit offen, und Aushänge luden die Gäste zum Zuschauen ein. Viele wagten sich aber nur zögerlich vor - oder verharrten in „sicherer“ Entfernung. Sie hatten wohl Hemmungen, näherzutreten, trotz deutlicher Neugier.

 

Was kann dabei helfen, die Situation zu erleichtern?

Es ist für beide Seiten hilfreich, wenn das Modell den Blickkontakt zu den Zeichnenden meidet. Dadurch bekommt es nicht mit, dass es angeschaut wird, und die Zeichnenden fühlen sich nicht "ertappt", wenn sie hinschauen. Das erspart unangenehme Situationen und schmälert die Hemmungen.   

 

Gibt es eigentlich das „typische Aktmodell“? Wenn ja, wie muss man es sich vorstellen?

Nein, ein „typisches Aktmodell“ gibt es nicht. Aktmodelle sind Leute wie du und ich. Allerdings lässt sich feststellen: Die meisten Aktmodelle sind weiblich, und viele Modelle sind schon über 40, wenn nicht über 50. Ich scheine mit meinen 38 Jahren zu den jüngsten zu gehören. Interessanterweise sollen gerade die ganz jungen Leute oft Hemmungen haben, Modell zu stehen, während es älteren leichter fällt. Ganz alte trauen sich wiederum auch nicht: Sie fürchten wahrscheinlich, dass sie nicht mehr „knackig“ genug sind, worauf es aber gar nicht ankommt.

 

Worauf kommt es denn an? Was ist weniger wichtig?

Wichtig ist sicherlich, dass das Modell ein unverkrampftes Verhältnis zum eigenen Körper hat und die verschiedenen Posen gut halten kann. Es sollte auch einschätzen können, welche Posen für welche Stillhaltedauer geeignet sind und welche nicht. Viele schöne Posen lassen sich nur für begrenzte Zeit durchhalten, da die Belastungen einzelner Körperteile ansonsten zu stark werden. Dann könnten dann Schmerzen, Krämpfe, Durchblutungsstörungen etc. auftreten.

Worauf es NICHT ankommt: einen perfekten Körper zu haben. Daher spielt auch das Alter keine Rolle. Viele Zeichner wünschen sich sogar Modelle, die nein bisschen fülliger sind - oder nicht mehr ganz jung.

 

Wie lange muss das Modell stillhalten?

Es gibt kurze und längere Posen; das Spektrum reicht von 30 Sekunden oder auch einer Minute für ganz schnelle Skizzen bis zu 20, 30 Minuten. Je länger die Posen, desto bequemer sollten sie sein, damit das Modell keine Schmerzen bekommt oder vorzeitig abbrechen muss. Beim Bildhauern oder auch Aktmodellieren sieht es etwas anders aus: Da ist ein und dieselbe Pose über mehrere Stunden zu halten – allerdings gibt es immer auch einige Pausen.

 

Ist das lange Stillhalten nicht total langweilig - und total anstrengend?

Jedenfalls nicht für mich. Ich nutze die Zeit, um meine Gedanken kreisen zu lassen und um in Ruhe nachzudenken. Und ich bin jedes Mal überrascht, wie schnell wieder alles vorüber ist. Oft genieße ich die Atmosphäre: zum Beispiel in einem schönen, mit bunten Bildern gespickten Künstleratelier, umgeben von netten Leuten, von leiser Musik umweht. Nur wenn ich mich einmal bei einer Pose verschätzt habe und es nach einiger Zeit wirklich unangenehm wird, brauche ich viel Disziplin, um bis zum Ende durchzuhalten. Dann beiße ich eben die Zähne zusammen.

 

Wie groß sind die Gruppen?

Zumeist überschaubar: zwischen drei und zehn Teilnehmer; selten darüber. Manche Kurse fallen aus, weil sich zu wenig Leute melden.

   

Wie ist die Zusammensetzung der Gruppen? Gibt es einen "typischen" Aktzeichner?

In den Kursen, für die ich Modell stehe, sind häufig Frauen in der Mehrzahl. Auch bei den Dozenten. Oft handelt es sich um Frauen in den "besten Jahren"; aber es gibt immer wieder auch ganz junge Teilnehmerinnen (ab 16) - und Rentner. Eine Dame war schon 85. 

 

Ein Zeichenkurs (Bild aus dem Internet)

  

 

Wie ist die Atmosphäre in Aktzeichenkursen?

Freundschaftlich-locker und ganz auf die Sache gerichtet. Oft duzen sich alle. Das Zeichnen steht im Vordergrund, das "richtige" Sehen, die richtige Technik und Umsetzung. 

 

Wie läuft eine Sitzung im Detail ab? Und wie sieht Deine "Ausrüstung" aus?

Ich erscheine zu diesen Sitzungen mit einer Sporttasche. Darin befinden sich ein Bademantel oder ein Wickeltuch und eine Decke, die ich als Unterlage nutze. Außerdem ein Paar Flip-Flops und etwas Wasser für die Pausen. Zum Umziehen suche ich dann einen Nebenraum auf oder ziehe mich in eine Ecke des Zimmers zurück. Wenn es los geht, streife ich alles vom Körper und begebe mich auf das Podest. Die Posen sind am Anfang meist relativ kurz, sodass ich oft wechseln muss. Manche Dozenten beginnen mit 30 Sekunden, andere mit ein bis drei Minuten. Später folgen dann längere, 10-, 15-, 20- und manchmal auch 30-minütige Posen. Es sollte immer eine gute Mischung aus stehenden, sitzenden, liegenden sein. Eine Sitzung dauert normalerweise 90 bis 120 Minuten, in seltenen Fällen auch länger. Meist gibt's zur Halbzeit eine Pause, in der mich recken und strecken und einen Schluck trinken kann. Am Ende der Sitzung bedanken die Künstler sich in aller Regel; mitunter gibt es sogar einen kleinen Applaus.

 

                                                                                             Skizze mit Selbstporträts

 Zeichnest Du eigentlich auch selbst?

Ja. Schon als Schüler und Student habe ich gerne Akte gezeichnet. Dann habe ich lange pausiert und kürzlich wieder angefangen. Allerdings habe ich bis heute noch niemals mit Lebendmodellen gearbeitet, sondern ausschließlich mit Fotos. Früher waren es Frauen aus der BILD-Zeitung; und eine Freundin, die ich vorher fotografiert hatte. Heute sind es Selbstporträts. Als Vorlagen dienen mir Fotos, die die Dozentinnen in den Zeichenkursen geschossen haben, und eigene Aufnahmen. Ich fotografiere mich immer auch selbst.

 

 

 

Selbstaufnahmen für

Zeichnungen (2014)


Filmrolle Aktmodell

Gelegentlich schlüpfen Filmstars in Adams- und Evakostüme und machen auf Aktmodell. Der Hauptunterschied zu den echten Modellen: Es schauen mehr Leute zu!

 

 

 

 

 

 

 

Einer meiner Lieblingsfilme: La Belle Noiseuse (Die schöne Querulantin, Frankreich 1991) mit Michel Piccoli und Emmanuelle Béart - wahrlich ein  Augenschmaus! Drei Videos gibt es unter Links

Markus Meyer und Tina Ruland in Vier Küsse und eine E-Mail (Deutschland 2002). Welcher Mann stünde bei dieser Künstlerin nicht gern Modell!

 

 

 

 

Leonor Varela in Les Infortunes de la Beauté (Frankreich 1999) - ein Video gibt es unter Links

 

 

 

 

 

 

Jürgen Vogel landet in Kleine Haie (Deutschland 1992) als Aktmodell vor Studenten.

 

 

 

 

 

Laura Linney in Maze (USA 2000) - auch hierzu gibt es ein Video.

 

 

 

 

 

Valentina Cervi und Yann Trégouët in Artemisia - Schule der Sinnlichkeit (Frankreich/Deutschland/ Italien 1997)

 

Diese Szene kennt wohl jeder: Kate Winslet nackig in Titanic (USA 1997) - natürlich habe ich auch das entsprechende Video eingestellt.

 

 

Marco Dapper zeigt seinen Astralkörper in Eating Out 2 (USA 2006) - siehe auch das Video unter Links.

 

 

 

 

 

 

Valérie Kaprisky tanzt in Andrzej Zulawskis Skandalstreifen Die öffentliche Frau (Frankreich 1984) nackt für einen Fotografen - Video habe ich eingestellt.